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Hunde im Restaurant erlaubt? Wirt entscheidet, Küche tabu (2026)

Ein Gesetz, das Hunde in Restaurants verbietet, gibt es in Deutschland nicht: Der Wirt entscheidet per Hausrecht (BGH V ZR 115/11), auch über Terrasse, Größe oder Rasse. Tabu sind nach EU-Verordnung (EG) Nr. 852/2004, Anhang II Kapitel IX Nr. 4, nur Räume, in denen Lebensmittel zubereitet, behandelt oder gelagert werden; kontrolliert wird das von der Lebensmittel- und Veterinärüberwachung, nicht vom Gesundheitsamt. Seit 1. Juli 2021 dürfen Menschen mit Assistenzhund nach § 12e BGG nicht abgewiesen werden; Kennzeichen oder Ausweis genügt, Ansprüche nach AGG binnen zwei Monaten.

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Tosa Inu: Rasseporträt und Listenhund-Regeln in allen 16 Ländern

Der Tosa Inu ist ein japanischer Molosser aus der alten Provinz Tosa (Kōchi): laut FCI mindestens 60 cm Widerristhöhe bei Rüden und 55 cm bei Hündinnen, laut AKC rund 45 bis 91 kg. Listenhund ist er in Bayern (Kampfhund, Erlaubnis nach Art. 37 LStVG, bis 10.000 € Bußgeld), Hamburg (widerlegbar per Wesenstest) und NRW (§ 10 LHundG); Baden-Württemberg schreibt ab sechs Monaten Leine vor, zwölf Länder listen ihn nicht. Die Einfuhr aus dem Ausland nach Bayern und Hamburg ist nach § 2 HundVerbrEinfG verboten.

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Ist der AmStaff in Deutschland erlaubt? Länder-Tabelle 2026

Der American Staffordshire Terrier ist in Deutschland nicht bundesweit verboten, die Einfuhr aber schon: § 2 HundVerbrEinfG droht mit bis zu zwei Jahren Freiheitsstrafe. In Bayern wird er stets als Kampfhund vermutet, in NRW, Hamburg, Berlin, Hessen, Rheinland-Pfalz und Sachsen-Anhalt gilt er als gefährlich, in Bremen ist die Haltung seit 1. Juli 2026 grundsätzlich verboten. Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Schleswig-Holstein und Thüringen haben keine Rasseliste; die Hundesteuer liegt etwa in Wuppertal bei 1.000 Euro.

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